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Busschule startet an drei Baunataler Grundschulen

Auf den beiden Fotos sieht man die Schüler der Klasse 1a der Langenbergschule mit ihrer Lehrerin Kathleen Schäfer (vor dem Bus ganz rechts), Landrat Uwe Schmidt (links daneben), Busfahrer Ralf Groß (Busverkehr Hessen), Alana Socarici (Kobra/mit Dummy), Frank Huneck (Geschäftsführer Kobra) und Schulleiter Dieter Kauffeld. Auf den beiden Fotos sieht man die Schüler der Klasse 1a der Langenbergschule mit ihrer Lehrerin Kathleen Schäfer (vor dem Bus ganz rechts), Landrat Uwe Schmidt (links daneben), Busfahrer Ralf Groß (Busverkehr Hessen), Alana Socarici (Kobra/mit Dummy), Frank Huneck (Geschäftsführer Kobra) und Schulleiter Dieter Kauffeld.

Baunatal. „Mit der heute startenden Busschule wollen wir Erstklässlern den kindgerechten Einstieg in eine sichere Busnutzung vermitteln“, fasst Landrat Uwe Schmidt den Sinn und Zweck der neuen Initiative des Landkreises Kassel zusammen. Start des kindgerechten Schulungsprogramms ist an drei Baunataler Grundschulen. Schmidt: „Wir haben uns für den Start in Baunatal entschieden, da es hier nach dem letzten Fahrplanwechsel Kritik von Eltern gab – wir hoffen, dass die Busschule dazu führt, dass der Einstieg in das Schulleben und damit in den Öffentlichen Nahverkehr für alle Beteiligten einfacher wird“. Die Busschulungen finden an der Langenbergschule in Großenritte, der Brüder-Grimm-Schule in Rengershausen und der Friedrich-Ebert-Schule in Altenbauna statt.

Die Schulungen werden von dem Kasseler ÖPNV-Dienstleister Kobra Nahverkehrsservice GmbH durchgeführt – der Bus wird vom Busverkehr Hessen zur Verfügung gestellt, der die Buslinien in Baunatal im Auftrag des Nordhessischen Verkehrsverbundes fährt. „Die Busschule dauert 90 Minuten – nach einem theoretischen Teil mit einer Lehr-DVD folgen viele unterschiedliche Übungen am und im Bus“, informiert Alana Socarici, die die Schulungen durchführt. Im praktischen Teil wird verdeutlicht, was passiert, wenn man sich im Bus nicht richtig festhält und wie das Einsteigen ohne Drängeln und Schubsen besser funktioniert. Die wichtigste Übung ist: „Nie vor dem Bus auf die Straße laufen“, so Socarici weiter.

Die Kosten für die Schulungen werden vom Landkreis übernommen und belaufen sich auf je 200 Euro pro Einsatz an einer Schule.

15.09.2017
 




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