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Vollsperrung der Bundesstraße 80 in Bad Karlshafen

Harald Kühlborn, Pressesprecher Landkreis Kassel Harald Kühlborn, Pressesprecher Landkreis Kassel

Spundwände für Hafendurchstich müssen gesetzt werden

Bad Karlshafen. Für die Öffnung des Hafenbeckens in Bad Karlshafen zur Weser müssen im Bereich der Weserstraße/Bundesstraße 80 Spundwände gesetzt werden. „Wir haben daher in Abstimmung mit der Stadt Bad Karlshafen für die Zeit vom 9. bis längstens 13. Oktober 2017 eine Vollsperrung der Bundesstraße für den Bereich des Brückenbauwerks Hafen angeordnet“, informiert Kreispressesprecher Harald Kühlborn. Für Fahrzeuge bis 7,5 Tonnen erfolgt die notwendige Umleitung innerorts – für Fahrzeuge über 7,5 Tonnen läuft die Umleitung über die Bundesstraße 83 nach Trendelburg und dann über die Landesstraße 763 über die Trendelburger Stadtteile Friedrichsfeld und Gottsbüren zur Bundesstraße 80 im Wesertal. Für die Dauer der Vollsperrung wird die an der Hafenbrücke aufgestellte transportable Ampel ausgeschaltet. „Stattdessen gilt für die Sperrzeit wieder die stationäre Fußgängerbedarfsampel“, berichtet Kühlborn. Nach Beendigung der Arbeiten für das Setzen der Spundwände wird es wieder die bisher vorhandene halbseitige Sperrung mit Ampelregelung an der Hafenbrücke geben.

Die verkehrliche Anordnung des Landkreises erfolgt ohne die Zustimmung der Stadt Trendelburg. „Die Stadt Trendelburg hatte der Umleitung nicht zugestimmt, da sie Probleme im Begegnungsverkehr im Verlauf der Landesstraße in Gottsbüren im Bereich „Am Rusteberg“ erwartet“, erläutert Kühlborn. Hier stehen seit längerer Zeit Warnbarken des Landesbetriebs Hessen Mobil. Für die Dauer der Vollsperrung sehen Polizei, Hessen-Mobil und Landkreis Kassel allerdings keine Alternative zur gewählten Umleitungsbeschilderung.

05.10.2017




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